Datenschutzerklärung

Der Schutz personenbezogener Daten ist dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein wichtiges Anliegen. Wir möchten, dass Nutzerinnen und Nutzer wissen, wann welche personenbezogenen Daten zu welchen Zwecken durch das BMEL verarbeitet werden.

Das BMEL stellt Internetangebote bereit, mit denen es die Öffentlichkeit über seine Tätigkeit informiert. Personenbezogene Daten werden von uns nur im erforderlichen Umfang verarbeitet. Wann welche personenbezogenen Daten zu welchen Zwecken und auf welcher rechtlichen Grundlage verarbeitet werden, richtet sich nach der Art der Leistung, die von Ihnen in Anspruch genommen wird.

Wir haben technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass die Vorschriften über den Datenschutz sowohl von uns als auch von unseren externen Dienstleistern beachtet werden.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten im BMEL erfolgt in Übereinstimmung mit der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DS-GVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

Grundlagen

Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragte

Verantwortlicher für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist das
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft 
 

Telefon: +49-(0)30 18 529 - 0
Telefax: +49-(0)30 18 529 - 4262
E-Mail: info@landwirtschaftsdaten.de

Anschriften

Dienstsitz Bonn
Besucheranschrift:
Rochusstraße 1, 53123 Bonn;
Postanschrift:
Postfach 14 02 70, 53107 Bonn. 

Dienstsitz Berlin
Besucheranschrift:
Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin;
Postanschrift: 11055 Berlin. 

Bei konkreten Fragen zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten wenden Sie sich bitte an die Datenschutzbeauftragte im Bundesministerium für Ernährung und 
Landwirtschaft
Postfach 14 02 70
53107 Bonn
E-Mail: bds@bmel.bund.de

Personenbezogene Daten

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt - insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie z. B. zu einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung - identifiziert werden kann.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Das BMEL verarbeitet bei der Wahrnehmung der ihm obliegenden im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben personenbezogene Daten. Zu diesen Aufgaben gehört insbesondere auch die Öffentlichkeitsarbeit und dabei u. a. die Bereitstellung von Informationen für die Öffentlichkeit im Rahmen des vorliegenden Internetauftritts. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist hier Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e der EU-DS-GVO in Verbindung mit § 3 BDSG.

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich sein sollte, dient Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c EU-DS-GVO in Verbindung mit der entsprechenden Rechtsvorschrift, aus der sich die rechtliche Verpflichtung ergibt, als Rechtsgrundlage.

Soweit für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person erforderlich ist, dient Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a EU-DS-GVO als Rechtsgrundlage.

Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages erforderlich ist, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, dient Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b EU-DS-GVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe d EU-DS-GVO als Rechtsgrundlage.

Eine automatisierte Entscheidungsfindung findet nicht statt.

Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch dieser Internetseite

Datenerfassung

Die Recherche auf dem Datenportal für die Landwirtschaft ist ohne Eingaben (Login) von personenbezogenen Daten möglich.

Bei jedem Zugriff auf unser Internet-Angebot und bei jedem Abruf einer Datei werden Daten über diesen Vorgang vorübergehend in einer Protokolldatei verarbeitet.

Im Einzelnen werden über jeden Zugriff/Abruf folgende Daten gespeichert:

- IP-Adresse

- Datum und Uhrzeit der Anfrage

- Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT)

- Inhalt der Anforderung (konkrete Internet-Seite)

- Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode

- jeweils übertragene Datenmenge in Byte

- Webseite, von der die Anforderung kommt (Link)

- verwendeter Browser

- Betriebssystem und dessen Oberfläche

- Sprache und Version der Browsersoftware,

- eingegebene Suchbegriffe und ggf. gewählte Kategorie.

Diese Daten werden auf Webserver-Ebene,aufgrund eines berechtigten Interesses zur Abwehr von Cyber-Angriffen, sowie zum Nachvollziehen von Fehlern und Problemen, in einer Protokolldatei (einem sogenannten Logfile) für die Dauer von maximal 90 Tage gespeichert.


Daten, die beim Zugriff auf das Internetangebot des BMEL protokolliert wurden, werden nur zur Auswertung der Nutzung und bedarfsgerechten Gestaltung unserer Angebote (siehe unten "Webanalyse") übermittelt und soweit wir rechtlich dazu verpflichtet sind oder die Weitergabe im Falle von Angriffen auf die Kommunikationstechnik des Bundes zur Rechts- oder Strafverfolgung erforderlich ist. Eine Weitergabe in anderen Fällen erfolgt nicht. Das BMEL führt diese Daten nicht mit anderen Datenquellen zusammen.

Webanalyse

Zur Auswertung der Nutzung und bedarfsgerechten Gestaltung unserer Angebote verwenden wir spezielle Software. Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e EU-DS-GVO in Verbindung mit § 3 BDSG.

Suchbegriffe-Tracking

Darüber hinaus, werden auch die in der Suche eingegebenen Daten erfasst.

Das sind:

  • Eingegebene Suchbegriffe und ggf. gewählte Kategorie

Hierbei wird keine Verknüpfung mit den IP-Adressen erstellt.

Nutzung Webanalyse

Die Webanalyse dient ausschließlich der Optimierung unseres Angebotes. Eine personenbezogene Auswertung oder Profilbildung sowie eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht. Durch die Anonymisierung der IP-Adresse wird in diesem Fall dem Interesse der Nutzerinnen und Nutzer am Schutz ihrer personenbezogenen Daten hinreichend Rechnung getragen.
 

Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Kontaktaufnahme

Sie können dem BMEL Kontakt aufnehmen.

Im Rahmen der Kontaktaufnahme werden die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten (z.B.: Name, Vorname, Anschrift, E-Mail-Adresse) sowie die von Ihnen übermittelten Informationen zum Zwecke der Kontaktaufnahme und Bearbeitung Ihres Anliegens nach den für die Aufbewahrung von Schriftgut geltenden Fristen der Registraturrichtlinie, die die Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) ergänzt, im BMEL gespeichert.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Verarbeitung dieser personenbezogenen Daten auf Grundlage von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e EU-DS-GVO in Verbindung mit § 3 BDSG erfolgt. Eine Verarbeitung der von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten ist zum Zweck der Bearbeitung Ihres Anliegens erforderlich.

Sollten wir e eine E-Mail von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass wir zu einer Beantwortung per E-Mail berechtigt sind. Ansonsten weisen Sie uns bitte ausdrücklich auf eine andere Art der Kommunikation hin.

Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Informationsbereitstellung

Ihre Rechte

Sie haben gegenüber dem BMEL folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten:

  • Recht auf Auskunft, Artikel 15 EU-DS-GVO und § 34 BDSG
    Mit dem Recht auf Auskunft erhalten Betroffene eine umfassende Einsicht in die sie angehenden personenbezogenen Daten und einige andere wichtige Kriterien wie beispielsweise die Verarbeitungszwecke oder die Dauer der Speicherung. Es gelten die in § 34 BDSG geregelten Ausnahmen von diesem Recht.
     
  • Recht auf Berichtigung, Artikel 16 EU-DS-GVO
    Das Recht auf Berichtigung beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, unrichtige sie angehende personenbezogene Daten korrigieren zu lassen.
     
  • Recht auf Löschung, Artikel 17 EU-DS-GVO und § 35 BDSG
    Das Recht auf Löschung beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, Daten beim Verantwortlichen löschen zu lassen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn die sie angehenden personenbezogenen Daten nicht mehr erforderlich sind, rechtswidrig verarbeitet wurden oder eine diesbezügliche Einwilligung widerrufen wurde. Es gelten die in § 35 BDSG geregelten Ausnahmen von diesem Recht.
     
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Artikel 18 EU-DS-GVO
    Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, eine weitere Verarbeitung der sie angehenden personenbezogenen Daten vorerst zu verhindern. Eine Einschränkung tritt vor allem in der Prüfungsphase anderer Rechtewahrnehmungen durch Betroffene ein.
     
  • Recht auf Datenübertragbarkeit, Artikel 20 EU-DS-GVO
    Das Recht auf Datenübertragbarkeit beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, die sie angehenden personenbezogenen Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen zu erhalten und sie ggf. an einen anderen Verantwortlichen übermitteln zu lassen. Nach Artikel 20 Absatz 3 Satz 2 EU-DS-GVO steht dieses Recht aber dann nicht zur Verfügung, wenn die Datenverarbeitung der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben dient.
     
  • Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung, Artikel 21 Absatz 1 EU-DS-GVO und § 36 BDSG
    Das Recht auf Widerspruch beinhaltet die Möglichkeit für Betroffene, in einer besonderen Situation der weiteren Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen, soweit diese durch die Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben oder öffentlicher und privater Interessen gerechtfertigt ist. Es gelten die in § 36 BDSG geregelten Ausnahmen von diesem Recht.
     
  • Recht auf Widerruf der Einwilligung
    Soweit die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage einer Einwilligung erfolgt, können Betroffene diese jederzeit für den entsprechenden Zweck widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung aufgrund der getätigten Einwilligung bleibt bis zum Eingang des Widerrufs unberührt.

Die vorgenannten Rechte können Sie unter den oben unter "Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragte" genannten Kontaktdaten schriftlich geltend machen.

Ihnen steht zudem nach Artikel 77 EU-DS-GVO ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu, wenn Sie der Meinung sind, dass wir bei der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten datenschutzrechtliche Bestimmungen missachtet haben.
Sie können sich mit einer Beschwerde z. B. an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden.

Kontaktdaten des BfDI
Der Bundesbeauftragte für den
Datenschutz und die Informationsfreiheit
Graurheindorfer Str. 153
53117 Bonn
E-Mail: poststelle@bfdi.bund.de